Aktuelles aus Therapie und Forschung
Herzinfarkt frühzeitig vorbeugen

Atherosklerose betrifft schon junge Erwachsene

Schon bei jungen Erwachsenen können Veränderungen an den Gefäßen auftreten – bis hin zu einer ausgeprägten Atherosklerose. Damit es nicht zu ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt, lohnt es sich, frühzeitig den entscheidenden LDL-Cholesterinwert im Blick zu behalten. Darüber klärt eine Broschüre auf.
Herzinfarktrisiko

Hitzewelle: Menschen mit Diabetes aufgepasst!

„Deutschland erlebt seit Ende Juli eine außergewöhnlich lange Phase mit überdurchschnittlichen Temperaturen verbunden mit einer ausgeprägten Trockenheit“, schreibt der Deutsche Wetterdienst. Die Hitzewelle hat das Land also fest im Griff. Vor allem Menschen mit Diabetes sollten nun besonders auf sich Acht geben.
Studienergebnisse

Schichtarbeit stört den Stoffwechsel

Ungefähr jeder sechste Beschäftige in Deutschland arbeitet abends, nachts oder im Schichtbetrieb. Neue Studienergebnisse der Washington State University zeigen nun, dass die verschiedenen biologischen Uhren, die es im Körper gibt, unterschiedlich getaktet sind und dadurch eine Störung des Stoffwechsels verursachen.
Tipps für herzkranke und ältere Menschen

Extreme Hitze: Was müssen Herzpatienten beachten?

Die derzeitige kontinuierliche sommerliche Hitze macht jedem zu schaffen – insbesondere für herzkranke und ältere Menschen kann sie aber auch zu einem Gesundheitsrisiko werden. Für diese beiden Gruppen hat die Deutsche Herzstiftung daher Tipps zusammengetragen, die helfen sollen, die extrem hohen Temperaturen gut zu überstehen.
Expertenchat

Alles rund um die Therapie von Diabetes Typ 1 und 2

Auch wenn viele Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sehr gut mit ihrer Therapie zurechtkommen, diese selbstständig durchführen und sich regelmäßig mit ihrem behandelnden Arzt darüber austauschen, haben sie doch mitunter Fragen. Professor Dr. med. Thomas Haak beantwortet Fragen rund um die Diabetestherapie am Donnerstag, den 19. Juli, im Expertenchat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Neue Leitlinie

Magen-OP bei geeigneten Patienten nun schneller möglich

Durch die neue Leitlinie „Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen“ können bei Patienten mit einem BMI ab 40 kg/m² nun rascher metabolische Operationen durchgeführt werden, da sie nicht mehr den Nachweis erbringen müssen, dass andere Möglichkeiten der Gewichtsregulierung ausgeschöpft sind.
Typ-2-Diabetes

Kombinationstherapie: stabilere Werte, weniger Gewicht

Manchmal reicht eine Behandlung mit SGLT-2-Hemmern nicht aus, bei Typ-2-Diabetes den Blutzuckerspiegel ausreichend zu stabilisieren. Eine Kombination mit dem GLP-1-Analogon Dulaglutid kann zu einer Senkung des Langzeit-Blutzuckerwertes sowie zu einer größeren Gewichtsreduktion führen, so die Ergebnisse der AWARD-10-Studie.
Medikamentenforschung

Insulin als Tablette: neue Verpackung, neues Glück?

Eine Forschergruppe aus den USA entwickelte eine Insulin-Tablette, mit deren Hilfe das Insulin den Magen unbeschadet passieren und über den Darm effektiv in den Blutkreislauf übergehen kann. Erste Tests zeigten gute Erfolge: der Blutzuckerspiegel konnte mit der Tablette ähnlich gut kontrolliert werden wie mit der herkömmlichen Insulin-Spritze.
Neuer Fettzelltyp entdeckt

Ohne Fettzelle, mehr Fettzellen

Forschende der ETH Zürich und der ETH Lusanne haben einen neuen Fettzelltyp entdeckt, der das Wachstum neuer Fettzellen unterdrückt. Das eröffnet neue Ansatzpunkte, um Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit zu verhindern.
Nerven-Degeneration

Wenn die Kraft im Alter fehlt

Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.
Wenn Tabletten nicht helfen:

Erektionsstörungen mit Katheterbehandlung beheben

Über die Hälfte aller Männer mit Erektions­störungen spricht nicht ausreichend auf die Behandlung mit Medikamenten an oder leidet unter Nebenwirkungen. In vielen Fällen liegt der Erkrankung eine atherosklerotisch bedingte Durchblutungsstörung zu Grunde. Eine Katheterbehandlung mit oder ohne Stent-Implantation kann hier Abhilfe schaffen.
Grundlagen und Hintergründe
Aus unseren Zeitschriften
Diabetes-Kurs

Fettstoffwechselstörungen

Unter Fettstoffwechselstörungen versteht man krankhafte Veränderungen der Fettzusammensetzung mit einem Zuviel oder einem Zuwenig einzelner Fettbestandteile im Blut. Wir sagen Ihnen, wodurch die Störungen entstehen, welche Bedeutung sie im Zusammenhang mit Diabetes haben und wie man sie behandeln kann.
Schwerpunkt: „Schmerzen verstehen und früh behandeln“

Möglichkeiten der Schmerztherapie

Nervenerkrankungen verhindern, eindämmen, behandeln: Welche Therapien können bei der "peripheren diabetischen Polyneuropathie" den Betroffenen Linderung verschaffen? Im Folgenden geht es um Behandlung ohne Tabletten, um Behandlung mit Tabletten sowie um allgemeine Maßnahmen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.
Schwerpunkt: „Schmerzen verstehen und früh behandeln“

Statt "Spätschäden" Frühsymptome

Viele Menschen mit Diabetes bekommen irgendwann in ihrem Leben eine diabetesbedingte Nervenerkrankung – in der Fachsprache "diabetische Polyneuropathie". Hier gibt es die aktuellen Informationen zu Diagnostik und Therapie.
Schwerpunkt: „Schmerzen verstehen und früh behandeln“

Wenn der Schmerz zur Krankheit wird

Schwerpunkt „Testosteronmangel“

Testosteron: Antworten

Für den ersten Artikel des Schwerpunkts „Testosteronmangel“ haben wir die Form eines fiktiven Frage-Antwort-Spiels gewählt – das tatsächlich in der einen oder anderen Form zum Thema Testosteron schon wiederholt stattgefunden hat.
Schwerpunkt „Testosteronmangel“

Drei Fälle von Testosteronmangel

Drei Männer mit unterschiedlichen Ausprägungen, aber ähnlichem Hintergrund: Titelthemenautor Prof. Reinhard Zick zeigt an den Beispielen, wie drastisch sich ein Testosteronmangel im Leben auswirken kann – und welche Behandlungsmethode wie helfen kann.
Schwerpunkt „Testosteronmangel“

Die Stunde der Detektive

Welche Testosteronwerte sind normal – und welche sind behandlungsbedürftig? Unser Autor nennt auch die Symptome und Beschwerden, die in verschiedenen Stadien des Mangels häufig auftreten.
Schwerpunkt „Testosteronmangel“

Die Behandlung: immer individuell

Wann sollte Testosteron zugeführt werden? Wenn jemand Symptome eines Mangels männlicher Sexualhormone hat und die in den Morgenstunden gemessene Gesamt­testosteron­konzentration im Blut unter einen bestimmten Wert abfällt – und parallel dazu das "Bindungsprotein" des Testosterons (SHBG) im Normbereich liegt.
Diabetes-Kurs

Diabetes und Bluthochdruck: eine gefährliche Kombination

Weltweit wird darüber diskutiert, was unter Blut­hochdruck („Hyper­tonie“) zu verstehen ist. Es gibt Überlegungen, die Grenz­werte gerade für Diabetiker zu senken. In Deutschland ­leben 30 Mio. Menschen mit Bluthochdruck. Bei den über 50-Jährigen ist eine Erhöhung der „oberen Werte“ weit verbreitet.
Diabetes-Kurs

Diabetes und Operationen im Krankenhaus

Wer Diabetes hat und wegen einer Operation ins Krankenhaus muss, sollte wissen, dass viele Kliniken nicht darauf vorbereitet sind, vor und nach dem Eingriff sowie währenddessen mit dem Diabetes klarzukommen. Das ist erschreckend, wenn man weiß, was alles rund um eine OP zu berücksichtigen ist.
Diabetes-Kurs

Potenzstörungen ernst nehmen

Kein Mann spricht gern über Erektionsstörungen – häufig wird die „Potenzstörung“ noch als Makel angesehen, den Mann besser nicht offen ausspricht. Leider – denn es gibt Hilfen, mit denen eine ausreichende Erektion und damit häufig ein zufriedenstellendes Sexualleben möglich ist. Wir sprechen darüber.
Diabetes-Kurs

Blasenschwäche bei Diabetes – eine verkannte Verbindung

Für viele Menschen ist es schwierig, den Urin in der Harnblase zu speichern und kontrolliert zu entleeren – sie haben also Probleme mit der Kontinenz. Menschen mit Diabetes sind besonders häufig betroffen. Warum ist das so? Und wie gelingt es, die Blase wieder zu kontrollieren?