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Habe ich nun Typ-2-Diabetes?

Es kommt häufiger vor, dass der tatsächlich vorliegende Diabetes-Typ nicht gleich als solcher richtig erkannt wird.
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Wie kann das Bein gerettet werden?

Bei einer drohenden Amputation eines Fußes oder gar Beines sollte unbedingt ein darauf spezialisierter Diabetologe hinzugezogen werden.
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Zu viele Blutdruck-Tabletten?

Ein Patient möchte wissen, ob die drei verschiedenen Tablettensorten, die er gegen Bluthochdruck einnehmen muss, wirklich notwendig sind.
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Die allererste Muttermilch …

Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen oder Anwendungsstudien, die die behaupteten Wirkungen von Colostrum bei Diabetikern bestätigen.
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An Insulinbehandlung denken

Viele Patienten mit Typ-2-Diabetes scheuen eine Insulintherapie und nehmen stattdessen sogar erhöhte Werte in Kauf.
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Metformin verstärkt Beschwerden

Die Einnahme von Metformin kann zwar Beschwerden im Magen-Darm-Bereich verstärken, die genaue Ursache sollte aber geklärt werden.
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Warum Pupillen erweitern?

Um den Augenhintergrund optimal untersuchen zu können, ist eine Erweiterung der Pupillen unabdingbar.
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Stimmt die Diagnose Neuropathie?

Neben der durch Diabetes ausgelösten peripheren Polyneuropathie gibt es noch sehr vielfältige anderswirkende Neuropathie-Formen.
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In günstigen Momenten gemessen

Misst man nur in günstigen Blutzucker-Momenten, kann es zu einer schwer nachvollziehbaren Verschlechterung der Diabetes-Einstellung kommen.
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Erst essen, dann messen!

Sobald Hypoglykämie-Zeichen auftreten, sollte man erst essen, dann messen - vor allem muss aber generell die Therapie angepasst werden.
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Ungewöhnliche Symptome abklären!

Bei einem Patienten mit Typ-2-Diabetes treten während Unterzuckerungen Symptome auf, die er auch als Warnsignale für einen Schlaganfall interpretiert.
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Fernsehen kann dick machen!

Nicht nur Chips, Fritten und Cola sorgen für Übergewicht: Schon eine Stunde TV jeden Tag sorgen für 140 Gramm zusätzlichem Körpergewicht pro Jahr.
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Wie ist der Allgemeinzustand?

Dauerhafter Juckreiz und trockene, gereizte Haut können ihre Ursachen auch in einer schlechten Diabeteseinstellung haben.
Tasten und Ultraschall:

Habe ich Gefäßschäden?

Beim Verdacht auf Durchblutungsstörungen, z. B. wegen Beschwerden in den Beinen, Herzschmerzen oder Schwindel, sollte man dies umgehend untersuchen lassen.
Diabeteswerte o. k., aber:

Der Cholesterinwert macht Sorgen

bereits erste Störungen bei den für Diabetiker so wichtigen Blutfettwerten sollten möglichst von Anfang an ernstgenommen und untersucht werden.
Häufig dünner Stuhl:

Darm untersuchen lassen!

Bei bestimmten Symptomen sollte unbedingt von einem Gastroenterologen eine Darmuntersuchung durchgeführt werden.
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Bei der Wahrheit bleiben!

Im Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes derzeit von „Heilung“ zu sprechen, ist weder richtig noch zielführend.
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Vererbung: Risiko für Kinder?

Das genetische Risiko für einen Typ-2-Diabetes kann man nicht völlig beseitigen, man kann sich aber um eine Vorbeugung bemühen.