Die JDRF, eine Organsiation, die Forschungsprojekte zur Heilung, Behandlung und Prävention des Typ-1-Diabetes fördert, hat von der Stiftung des britischen Multimillionärs Steve Morgan eine der höchsten Einzelspenden seiner Geschichte erhalten.

Über seine Stiftung hat der britische Bauunternehmer und Philanthrop Steve Morgan der JDRF 3 Mio. britische Pfund (ca. 3,35 Mio. Euro) gespendet. Das Geld soll laut der gemeinnützigen Organisation in die Erforschung von Smart-Insulin, der Immuntherapie sowie der Closed-Loop-Technologie fließen.

Morgans Stiefsohn Hugo ist 2017 im Alter von 7 Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankt. „Meine Frau Sally und ich haben aus erster Hand erfahren, welche gewaltige Auswirkung eine Typ-1-Diabetes-Diagnose für eine Familie haben kann“, wird der Unternehmer auf der Website seiner Stiftung zitiert. Von der Anfangsphase, als Hugo erste Symptome zeigte, über die Diagnose bis hin zum Zurechtfinden, wie die Familie Hugos chronische Erkrankung managen kann, sei ihr Leben auf den Kopf gestellt worden.

Hugo und Sally Morgan – Steve Morgan im Hintergrund.

Die Erkrankung eines Tages endgültig zu besiegen

„Wir sind in der glücklichen Lage, etwas bewegen zu können und wir hoffen, dass diese Spende ein entscheidender Schritt für die Forschungsarbeit sein wird, von der wir glauben, dass sie lebensverändernd sein wird für all die ,Hugos' dieser Welt. Wir unterstützen uneingeschränkt die Ambitionen der JDRF, das Leben der Menschen mit Typ-1-Diabetes zu verbessern und die Erkrankung eines Tages endgültig zu besiegen“, so Morgan weiter weiter.

„Diese Millionen-Spende der Steve Morgan Foundation ist eine unglaubliche Geldsumme und ein entscheidender Beitrag für unsere Bemühungen, den Typ-1-Diabetes zu bekämpfen.“ sagte Karen Addington, Vorsitzende der JDRF im Vereinigten Königreich. Jeder in der gemeinnützigen Organisation sei der Familie Morgan extrem dankbar für das Interesse sowie die Unterstützung ihrer Arbeit und man freue sich auf eine lange, produktive und kongeniale Zusammenarbeit mit der Stiftung.


von Redaktion/gh
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