Anette Kientsch ist seit über 3 Jahren Layouterin des Diabetes-Journals: Sie gestaltet die Seiten, sucht passende Fotos, macht Grafiken. Die Freizeit widmet sie ihrem Pony Jill und der Handarbeit: Gerade näht sie atemleichte Mund-Nasen-Masken.

Anette Kientsch gibt den Seiten Ihres Diabetes-Journals seit 2017 ein Gesicht: Sie ist Layouterin, sucht dabei passende Fotos für die Artikel, gestaltet informative Grafiken... Anette hat selbst keinen Diabetes, im Gegensatz zu ihrer Oma Rudi. „Ich versuche regelmäßig, die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes zu verstehen. Durch die Arbeit habe ich viele Gelegenheiten, um mit Lesern in Kontakt zu kommen. Auf die persönlichen Geschichten, die wir in ‚Lebensecht‘ zeigen oder auf Veranstaltungen wie Diabetes-‚Barcamps‘ freue ich mich immer sehr.“

In der Freizeit: Reiten und Nähen

Ein großes Hobby von Anette ist Nähen. Noch davor kommt jedoch Pony Jill, liebevoll genannt „Püppi“, eine Appaloosa-Stute. „Mit ihr mache ich Ausritte und Spaziergänge am Bodenheimer Polder und am Rhein und reite Dressur. Das ausgedehnte Stallleben gehört natürlich dazu.“ Und dann wäre da noch das Handwerk: Sie werkelt auch mal mit Holz und anderen Materialien, aber die Nähmaschine ist ihr Liebstes.

Für die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge nähte sie schon gebrandete Schlüsselbänder und Kabel-Organizer in Herzform. Im Shop des Kirchheim-Verlages sind von ihr aktuell Mund-Nasen-Masken in vier Designs: neutral grau für den Business-Look, zwei dunkelblaue Varianten mit Booten und Sternen und eine florale Variante in Türkis, die wegen des etwas dünneren Stoffs perfekt ist für den Sommer.

Man bekommt gut Luft

„An meinen Masken gefällt mir besonders, dass man darunter gut Luft bekommt. Ich habe einige andere Schnitte ausprobiert und bin für längere Tragezeiten bei dieser Variante geblieben. Durch die Bänderführung kommt es nicht zu abstehenden Ohren oder Druckstellen.“

Anette hat sich längst gewöhnt an das Maskentragen: „Ich dachte anfangs, damit könnte ich mich nicht arrangieren, aber es geht doch schneller als gedacht. Was ich mir aber gar nicht vorstellen kann, ist, in dieser Zeit zwingend in Urlaub zu fahren und dann entweder den Urlaub komplett mit Maske zu verbringen oder dort die Viren zu verteilen. Ich warte da mal noch auf 2021 und mache es mir solange daheim gemütlich.“ Gute Einstellung!


von Redaktion (gn)
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (9) Seite 12