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Tagesprofil
Blutzuckermessung zu verschiedenen Zeiten am Tag und in der Nacht zum Erfassen der Stoffwechselsituation

Taille-Hüft-Quotient
T-H-Quotient, englisch: WHR, Waist-to-Hip Ratio; mit dem Quotienten aus Taillenumfang und Hüftumfang wird das Fettverteilungsmuster des Menschen bestimmt, das einen Hinweis auf das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten (Arteriosklerose, Atherosklerose) gibt

Taillenumfang
Bauchumfang; der Taillenumfang gibt einen Hinweis auf das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten (Arteriosklerose, Atherosklerose); ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko liegt vor bei einem Taillenumfang von mehr als 102 cm bei Männern und von mehr als 88 cm bei Frauen

Testosteron
männliches Keimdrüsenhormon

Therapie
Behandlung einer Erkrankung

Thiazolidindion
Insulinsensitizer, Glitazon; blutzuckersenkendes Medikament, das die Insulinresistenz beeinflusst

Thrombose
Blutpfropfen, meist in einer Vene, selten in einer Arterie, mit teilweisem oder vollständigem Verschluss des Gefäßes

Thrombozyten
Blutplättchen; Blutzellen, die eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung spielen

TIA
Abkürzung für transitorische ischämische Attacke; Frühform eines Apoplex (Schlaganfalls) mit vorübergehenden neurologischen Ausfallerscheinungen, die sich innerhalb von 24 Stunden komplett zurückbilden; oft Vorbote eines schwereren Schlaganfalls

Time in Range
Abkürzung: TIR; Prozentanteil der Zeit, die die Glukosewerte beim kontinuierlichen Glukosemonitoring im Zielbereich liegen; als Zielbereich wird von Experten der Bereich zwischen 70 und 180 mg/dl bzw. 3,9 und 10,0 mmol/l empfohlen

TIR
Abkürzung für Time in Range; Prozentanteil der Zeit, die die Glukosewerte beim kontinuierlichen Glukosemonitoring im Zielbereich liegen; als Zielbereich wird von Experten der Bereich zwischen 70 und 180 mg/dl bzw. 3,9 und 10,0 mmol/l empfohlen

tödliches Quartett
Metabolisches Syndrom; gemeinsames Auftreten von zentraler Adipositas (bauchbetontes Übergewicht), erhöhten Blutfetten, erhöhtem Blutdruck und gestörter Glukosetoleranz bzw. Typ-2-Diabetes

transitorische ischämische Attacke
Abkürzung: TIA; Frühform eines Apoplex (Schlaganfalls) mit vorübergehenden neurologischen Ausfallerscheinungen, die sich innerhalb von 24 Stunden komplett zurückbilden; oft Vorbote eines schwereren Schlaganfalls

Transplantation
Organverpflanzung

Traubenzucker
Glukose; Bestandteil z.B. des Haushaltszuckers; bei der Blut- und Gewebezuckerbestimmung wird Traubenzucker (Glukose) gemessen

Trauma
Verletzung durch Gewalteinwirkung

Triglyzeride
Neutralfette; Blutfette, die im Organismus gebildet oder durch die Nahrung aufgenommen werden; erhöhte Triglyzeride sind ein häufiges Zeichen für eine unbefriedigende Glukosestoffwechselsituation

Typ-1-Diabetes
meist in jüngeren Jahren auftretender Diabetes mellitus mit absolutem Insulinmangel und meist Nachweis von diabetesspezifischen Autoantikörpern; erbliche Diabetesform mit rascher Erschöpfung der körpereigenen Insulinproduktion bis zum absoluten Insulinmangel; Therapie ist die lebenslange Gabe von Insulin

Typ-1-Diabetiker
Mensch mit einem Typ-1-Diabetes

Typ-2-Diabetes
meist im Erwachsenenalter beginnender, gehäuft familiär auftretender, erblicher Diabetes mellitus, der meist durch eine Insulinresistenz und durch einen zunehmenden Insulinmangel geprägt ist; Basis der Therapie sind gesunde Ernährung, körperliche Tätigkeit und Regelung des Körpergewichts; wenn dies nicht mehr zum Ausgleich der Stoffwechselstörung führt, werden zusätzlich blutzuckersenkende Tabletten (orale Antidiabetika) und/oder Injektionen eingesetzt

Typ-2-Diabetiker
Mensch mit einem Typ-2-Diabetes




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