2020 steht im Zeichen von Corona. Umso wichtiger in diesen turbulenten Zeiten: Sicherheit und Stabilität für Diabetes-Patienten. Denn die Erkrankung macht keine Pause. Dexcom stellt sich auf die veränderten Bedingungen ein: mit neuen digitalen Infoveranstaltungen für Patienten und breiteren Einsatzmöglichkeiten.

Rund um Diabetes – Online-Infoveranstaltungen von Charité und Dexcom

Mit neuen digitalen Veranstaltungsformaten trifft Dexcom, weltweiter Anbieter von Systemen zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung in Echtzeit (rtCGM), den Nerv der Zeit. Ganz neu ist jetzt die Online-Veranstaltungsreihe „D>>Talk – ECHT kontinuierlich“, die in Zusammenarbeit mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, an der Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau tätig sind, ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen von digitalen Experten-Vorträgen erhalten Patienten gebündeltes Wissen rund um das Thema Diabetes im Alltag – und damit einen echten und praxisnahen Mehrwert. Die Veranstaltungsreihe startete am 5. September 2020 und endet im Februar 2021.

Dexcom und Charité Berlin – Diabetes-Profis vereint

Durch die Kooperation profitieren Menschen mit Diabetes von geballtem Expertenwissen und wertvollen Tipps für den Alltag. Denn: Diabetes ist weit mehr als nur eine Frage der richtigen „Einstellung“ – er betrifft das gesamte Leben. Entsprechend viele Fragen stellen sich sowohl Patienten als auch deren Angehörige: Was muss ich in der Schwangerschaft beachten? Welcher Beruf ist für mich der richtige? Und darf ich eigentlich beim Sport Gas geben? Dexcom und die Charité geben Antworten – wissenschaftlich fundiert wie auch praxisnah.

Und das sind die kommenden Themen:
  • Freitag, 13. November 2020, 18–20 Uhr:
  • Typ-1-Diabetes und Schwangerschaft (Planung, Therapieanpassung, postpartale Betreuung)
  • Samstag, 12. Dezember 2020, 14–16 Uhr: Richtig feiern. Weihnachten und Silvester – Sex, drugs and Rock’n Roll
  • Samstag, 16. Januar 2021, 14–16 Uhr: Winterurlaub, Reisen, Kinderfreizeit – mit Diabetes auf Tour
  • Samstag, 20. Februar 2021, 14–16 Uhr: Pubertät, Partnerschaft, Sexualität

Und hier geht’s zur Programm-Übersicht und Anmeldung zu den kostenlosen Experten-Vorträgen.

Fokus Interoperabilität: Die Kombination von Pumpe und Sensor kann die Diabetestherapie verbessern.

2020 – für alle ein ECHT bewegendes Jahr

Telemedizinische Anwendungen, wie Video-Sprechstunden und cloud-basierte Analyse-Software, waren in diesem Jahr so gefragt wie nie, um den Kontakt über die Ferne zum Arzt halten zu können. Dexcom möchte seine Nutzer hier bestmöglich unterstützen. Das war los bei Dexcom:

  • Mehr Flexibilität für Menschen mit Diabetes: Seit diesem Jahr ist es offiziell möglich, den Sensor auch an der Oberarm-Rückseite zu tragen. Optimal z. B. in der Schwangerschaft, für Bauchschläfer oder beim Sport.
  • Schwanger und Diabetes? Die strengen Zielvorgaben einzuhalten, fällt jetzt leichter: Denn die Nutzung eines rtCGMs während der Schwangerschaft wird ab diesem Jahr ausdrücklich empfohlen. Und Dexcom geht mit: Der smarte Sensor darf offiziell in der aufregendsten Zeit des Lebens zur Unterstützung beim Diabetes getragen werden.[1] Wenn die Werte aufgrund von Hormonschwankungen Achterbahn fahren, können die individuellen Warnungen, der Alarmplan [2] sowie Hypo-Vorwarnung und Hypo-Sicherheitsalarm die werdende Mama dabei unterstützen, ihre Werte leichter im Zielbereich zu halten, und so eventuelle Ängste vor Unterzuckerungen reduzieren. Alles ohne Stechen oder Scannen.* Durch die Share-Funktion der G6 App [3] wissen außerdem auch Partner und Angehörige, wie es dem Diabetes der Mutter geht.
  • Erste Schritte in Richtung closed-loop: Noch mehr Erleichterung in der Diabetestherapie gibt es durch die Kombination von Sensor und Pumpe. Das Dexcom G6 System und die t:slim X2 Insulinpumpe sind jetzt offiziell miteinander koppelbar.
  • Immer up to date – mit der Dexcom Community: Veranstaltungskalender, Webinare für Patienten und viele weitere spannende Infos gibt es auf dem Diabetes-Blog von Dexcom. Schaut doch mal vorbei!

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*Wenn die Warnungen zu den Gewebeglukosewerten und die Messwerte auf dem G6-System nicht den Symptomen oder Erwartungen entsprechen, sollte der Patient ein Blutzuckermessgerät verwenden, um Behandlungsentscheidungen zu seinem Diabetes zu treffen.

Quellen:
  1. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die 20. Änderung der DMP-Anforderungen- Richtlinie (DMP-A-RL): Änderung der Anlage 7 (DMP Diabetes mellitus Typ 1) und der Anlage 8 (DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 – Dokumentation)
  2. Die Erstellung eines individuellen Alarmplans ist nur mit einem kompatiblen Smartphone, nicht mit dem Dexcom G6-Empfängergerät möglich und sollte immer in Absprache mit dem behandelnden Diabetologen erfolgen.
  3. Zur Übertragung von Daten ist eine Internetverbindung erforderlich. Zum Folgen ist die Verwendung der Follow App erforderlich. Follower sollten die Messwerte der Dexcom G6 App oder des Empfängers vor dem Treffen von Behandlungsentscheidungen immer bestätigen. Eine Liste kompatibler Geräte finden Sie unter www.dexcom.com/dexcom-international-compatibility



Mit freundlicher Unterstützung von Dexcom