"Insulin macht dick!" oder "Diabetes bekommt man von zu viel Süßem!" oder "Fleischlose Ernährung und Diabetes – das geht gar nicht!". Klingt zunächst alles plausibel. Oder doch nicht? Unsere Experten klären Sie auf über hartnäckige Diabetes-Mythen.

Alltagsmythen – so unwahr sie auch sein mögen – verankern sich schnell in unseren Köpfen, zumal sie sich manchmal auch erst einmal sehr einleuchtend anhören können. Denn irgendwie klingt es ja logisch, dass verschluckte Kaugummis den Magen verkleben, dass Lesen bei schwachem Licht den Augen schadet und Mücken eher Leute mit süßem Blut stechen – oder? Ist aber alles nachweislich falsch.

Auch beim Thema Diabetes gibt es einige Behauptungen, an denen nicht viel dran ist, die sich aber über Jahre hartnäckig halten. Lassen wir doch unsere Diabetes-Experten (siehe auch Bilder links) sprechen: die Autoren des Diabetes-Journals – denn die wissen am besten, was stimmt, worin ein Körnchen Wahrheit steckt und was wirklich nur ein blanker Mythos ist.

Klicken Sie auf die Links unter den Abbildungen, um die Statements unserer Diabetes-Experten aus- und zuzuklappen.


Mythos 1: Insulin macht dick!



Prof. Dr. Matthias M. Weber ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe DDG und Ernährungsmedizner. Er leitet die Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten an der Uni-Klinik in Mainz.

Stimmt nicht Die Frage, ob Insulin dick macht, ist nicht so einfach zu beantworten. Unbestritten kommt es bei der Umstellung auf eine Insulintherapie häufig zu einer Gewichtszunahme von durchschnittlich 2 bis 4 kg; dafür kann man aber nicht dem Insulin die direkte Schuld geben: Denn Insulin als Hormon selbst macht nicht dick, was man ja auch an den vielen schlanken Typ-1-Diabetikern sehen kann.

Es ist vielmehr die verbesserte Stoffwechsellage, die bei einem ungebremsten Zuviel an Nahrungskalorien dazu führt, dass bei einer Umstellung auf Insulin oft einige Pfunde dazukommen. Völlig verkehrt wäre jedoch, daraus zu folgern, ganz auf Insulin bei Typ-2-Diabetes zu verzichten! Denn eine gute Stoffwechsellage kann oft nur mit Insulin erreicht werden – und diese ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie als Betroffener Folgeerkrankungen eher vermeiden können.

Wichtig ist, schon bei Beginn der Insulinbehandlung die möglichen Auswirkungen auf das Gewicht im Auge zu behalten: Denn wenn erst einmal einige Pfunde dazugekommen sind, ist es sehr schwer, diese wieder loszuwerden. Also: schon von Beginn der Insulintherapie an die Kalorienzufuhr leicht reduzieren – und sich am besten körperlich betätigen. Dadurch kann auch die Insulindosis möglichst niedrig gehalten werden, was ebenfalls ein wichtiger Faktor für ein konstantes Körpergewicht unter einer Insulintherapie ist.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Prof. Matthias Weber.




Mythos 2: Wer Diabetes hat, darf nicht Auto fahren!



Oliver Ebert führt eine Rechtsanwaltskanzlei in Stuttgart und Balingen. Er ist Experte im Bereich „Diabetes und Recht“, setzt sich seit Jahren für die Rechte von Menschen mit Diabetes ein und schreibt regelmäßig über rechtliche und soziale Themen im Diabetes-Journal.

Stimmt nicht "Gut eingestellte und geschulte Menschen mit Diabetes können Fahrzeuge beider Gruppen sicher führen." Mit diesem erfreulichen Leitsatz beginnt der komplett neu gefasste Abschnitt "3.5 Diabetes mellitus" der Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung, die am 01.05.2014 in Kraft getreten sind.

Damit wird nun unmissverständlich klargestellt, dass die Teilnahme am Straßenverkehr mit – und trotz – Diabetes möglich ist. Auch stellt die Diabetes-Krankheit nun kein grundsätzliches Hindernis mehr für das Führen von Lkw über 3,5 t und die Personenbeförderung dar.

Voraussetzung ist aber natürlich, dass Unterzuckerungen (Hypoglykämien) rechtzeitig wahrgenommen werden. Die Begutachtungsleitlinien stellen nämlich fest, dass beim Diabetes die "Gefährdung der Verkehrssicherheit […] in erster Linie vom Auftreten einer Hypoglykämie mit Kontrollverlust, Verhaltensstörungen oder Bewusstseinsbeeinträchtigungen" ausgeht.

Also heißt es weiter: "Eine ungestörte Hypoglykämiewahr­nehmung ist Voraussetzung für die Fahreignung." Im Gegensatz zur früheren Regelung wird nun nicht mehr zwischen der Behandlung mit Insulin oder mit Tabletten unterschieden. Es kommt nun darauf an, ob die Therapie ein niedriges oder ein erhöhtes bzw. hohes Unterzuckerungsrisiko mitbringt.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Rechtsanwalt Oliver Ebert.




Mythos 3: Wer Diabetes hat, muss Vitaminpräparate nehmen!



Kirsten Metternich ist Diätassistentin, Ernährungsberaterin, Jorunalistin und Buchautorin. Sie ist verantwortlich für die Rubrik "Essen & Trinken" im Diabetes-Journal.

Stimmt nicht Tabletten gegen hohe Blutzuckerwerte und Bluthochdruck, für den Kreislauf, gegen schwere Beine: ein typischer Mix, den viele Menschen täglich einnehmen. Ein Viertel der über 65-Jährigen nimmt fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente täglich ein. Wenn dann noch Vitaminpräparate dazukommen, können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Eine Ausnahme bei älteren Menschen, Diabetikern, die mit Metformin behandelt werden, Veganern und Vegetariern bildet das Vitamin B 12 (dazu mehr im Text zu Mythos 4).

Und was ist mit dem Risiko, an Diabetes zu erkranken? Sinkt es, wenn zusätzlich Vitamine aufgenommen werden? Dazu zitiert Kirsten Metternich Professor Marc Birringer, Professor für Angewandte Biochemie für Ernährung und und Umwelt:
„Die überwiegende Zahl der Interventionsstudien zur Supplementierung hat leider keinen positiven Einfluss auf das Risiko, an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ-2-Diabetes zu erkranken, gezeigt“, sagt Prof. Marc Birringer von der Hochschule Fulda. Viele Studien stammen aus den 1990er Jahren und wurden zum Teil bis heute verfolgt: „Besonders bei Hoch- und Megadosen zeigten sich häufig unerwünschte Nebenwirkungen“, so Birringer.

Der Experte geht noch weiter und weist darauf hin, dass Präparate mit Antioxidantien (z. B. Selen, Vitamin A, C und E) nicht empfehlenswert sind, da sie nicht positiv auf die Gesundheit wirken. Eine große Studie zeigte, dass unter Selen-Zuführung die Zahl der Diabeteserkrankungen sogar steigt, warnt der Experte. Auch zur Diabetesvorbeugung hilft es nicht, sekundäre Pflanzenstoffe als Kapseln oder Pulver einzunehmen. Es gilt: Man sollte einfach gesund und abwechslungsreich essen.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Ernährungsberaterin Kirsten Metternich.




Mythos 4: Wer Diabetes hat, hat zu viel Süßes gegessen!



Dr. Gerhard-W. Schmeisl ist Internist, Angiologe und Diabetologe. Er ist Chefarzt der Deegenbergklinik sowie Chefarzt Diabetologie der Klinik Saale in Bad Kissingen – und außerdem langjähriger Autor des Diabetes-Journals ("Diabetes-Kurs").

Stimmt nicht – aber... Sowohl der Typ-2-Diabetes als auch der Typ-1-Diabetes entstehen nicht durch übermäßigen Zuckergenuss! Der Typ-1-Diabetes ist eine autoimmunvermittelte Erkrankung, der Typ-2-Diabetes bzw. die Anlage dazu (Insulinresistenz) ist in hohem Maße vererbt, aber Übergewicht und Bewegungsmangel fördern dessen Ausbruch. Bei Typ-2-Diabetikern ist also wegen des Kaloriengehaltes von Zucker und seiner raschen Blutzuckerwirksamkeit Vorsicht geboten!

Auch für Typ-1-Diabetiker ist reiner Zucker wegen des raschen Blutzuckeranstiegs und der Notwendigkeit der entsprechenden Insulingabe nicht sehr sinnvoll – langsam zuckerfreisetzende Lebensmittel sind auch bei diesen sinnvoller. Auch Typ-1-Diabetiker sollten eine Gewichtszunahme im Auge behalten: In unserer Klinik finden sich zum Beispiel immer mehr übergewichtige Typ-1-Diabetiker. Für Menschen mit Diabetes mellitus gelten 30 bis 50 g Zucker pro Tag als obere Grenze.“


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Dr. Schmeisl.




Mythos 5: Jeder Mensch mit Diabetes bekommt automatisch einen Schwerbehindertenausweis



Oliver Ebert führt eine Rechtsanwaltskanzlei in Stuttgart und Balingen. Er ist Experte im Bereich „Diabetes und Recht“, setzt sich seit Jahren für die Rechte von Menschen mit Diabetes ein und schreibt regelmäßig über rechtliche und soziale Themen im Diabetes-Journal.

Stimmt nicht Wer aufgrund körperlicher oder geistiger Einbußen dauerhaft beeinträchtigt ist, der kann amtlich feststellen lassen, dass eine Behinderung vorliegt. Hierzu wird das Ausmaß der Beeinträchtigung vom Versorgungsamt als Grad der Behinderung (GdB) auf einer Skala von 0 bis 100 per Bescheid festgestellt. Ab einem GdB 50 gilt man als schwerbehindert und kann einen Schwerbehindertenausweis erhalten.

Die Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft und der damit verbundene Erhalt eines Schwerbehindertenausweises wird für Menschen mit Diabetes immer schwieriger. Seit einer Änderung der einschlägigen Vorschriften im Jahr 2010 kommt die Schwerbehinderteneigenschaft nur (noch) bei insulinbehandelten Diabetikern in Betracht, die mindestens 4-mal pro Tag spritzen. Selbst der hohe Therapieaufwand einer intensivierten Insulintherapie (ICT) bzw. einer Pumpentherapie reicht nicht aus; man muss auch "durch erhebliche Einschnitte gravierend" in der Lebensführung beeinträchtigt sein.

Das Bundessozialgericht hat nun in einigen Urteilen (Bundessozialgericht, Urteil vom 17.04.2013, B 9 SB 3/12 R, Urteil vom 25.10.2012, B 9 SB 2/12 R, Urteil vom 02.12.2010, B 9 SB 3/09 R) klargestellt, dass der bloße Therapieaufwand für Messen und Spritzen nicht ausreicht, um als schwerbehindert anerkannt zu werden. Man muss zusätzlich nachweisen, dass man "durch Auswirkungen des Diabetes mellitus auch insgesamt gesehen erheblich in der Lebensführung beeinträchtigt" sein muss. Dies komme durch "die Verwendung des Wortes ‚und‘ deutlich zum Ausdruck".


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Rechtsanwalt Oliver Ebert.




Mythos 6: Menschen mit Diabetes sollten sich nicht vegetarisch oder vegan ernähren!



Kirsten Metternich ist Diätassistentin, Ernährungsberaterin, Jorunalistin und Buchautorin. Sie ist verantwortlich für die Rubrik "Essen & Trinken" im Diabetes-Journal.

Stimmt nicht Allein schon ein bis zwei Tage pro Woche vegetarisch oder vegan zu essen, ist auch bei Diabetes sinnvoll und problemlos möglich. Es schärft nicht nur das Bewusstsein für Lebensmittel und Essverhalten – Körper und Blutzuckerwerte profitieren zusätzlich.

Fakt ist, dass das Diabetesrisiko sinken kann, wenn man vegetarisch oder vegan isst. Gründe sind unter anderem ein höherer Verzehr von komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Auch der Gehalt an Fett und gesättigten Fettsäuren liegt vor allem bei veganer Lebensweise deutlich niedriger als bei Normalkost. Dank Ballaststoffen wird zudem der Blutzucker positiv beeinflusst. Das Sättigungsgefühl bessert sich, und dies wiederum kann zur langfristigen Gewichtsabnahme beitragen.

Vorkommen kann bei veganer Ernährung – und bei Menschen mit Diabetes, die mit Metformin behandelt werden – allerdings ein Mangel an Vitamin B 12. Dazu Kirsten Metternich: Brenzlig wird es mit veganer Dauerkost jedoch bei Vitamin B12 (Cobalamin). Es ist wichtig zum Aufbau roter Blutkörperchen und für die Funktion des Nervensystems. Es ist überwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten.

Ein Mangel kann einerseits durch ein völliges Fehlen in der Nahrung entstehen, zum anderen durch die Unfähigkeit, das Vitamin im Körper aufzunehmen Ihr Hausarzt kann durch eine Blutuntersuchung testen, wie Ihr Versorgungsstatus ist. Experten empfehlen Veganern eine regelmäßige Blutuntersuchung sowie eine Vitamin-B12-Ergänzung, beispielsweise über Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Zahnpasta. Auch vegane, mit Cobalamin angereicherte Lebensmittel können zur Bedarfsdeckung beitragen.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Ernährungsberaterin Kirsten Metternich.




Mythos 7: Für Frauen mit Diabetes ist es viel zu gefährlich, ein Kind zu bekommen!



Der Diabetologe Dr. Norbert Demandt leitet eine diabetologische Schwerpunktpraxis in Kiel und behandelt doch auch viele schwangere Frauen mit Diabetes.

Stimmt nicht, aber ... Eine optimierte gynäkologisch-diabetologische Vorbereitung steigert die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft. Betrachtet werden muss die gesamte gesundheitliche Situation – neben den gynäkologischen Aspekten oder dem Impfschutz spielen hier der Diabetes sowie etwaige Folgeerkrankungen und Begleiterkrankungen eine wesentliche Rolle.

In der Frühschwangerschaft und somit in der Zeit, in der sich die Organe des Kindes entwickeln, ist die Schwangerschaft zum Teil noch gar nicht erkannt, eine Optimierung des HbA1c erst nach positivem Schwangerschaftstest kommt hier zu spät. Über 20 Prozent Fehlbildungen sind laut mehreren Studien zu befürchten, wenn das Ausgangs-HbA1c über 8,5 Prozent liegt. Diese betreffen alle Organsysteme. Genetische Defekte wie die Trisomie 21 (Down-Syndrom) treten dagegen nicht häufiger auf. (…)

Diese Situation erklärt, wieso Diabetologen bereits vor der Schwangerschaft eine normnahe Stoffwechselsituation mit HbA1c-Werten unter 6,5 Prozent, auf jeden Fall aber unter 7 Prozent anstreben. Zur Therapieoptimierung und Vermeidung von Blutzuckerspitzen ist in vielen Fällen ein geregelterer Tagesablauf notwendig als vorher üblich. Regelmäßige Blutzuckerselbstkontrollen und das Führen eines Protokolls sollten selbstverständlich sein.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Diabetologen Dr. Demandt.




Mythos 8: Wer Diabetes hat, muss sich an strenge Diätvorschriften halten!



Kirsten Metternich ist Diätassistentin, Ernährungsberaterin, Jorunalistin und Buchautorin. Sie ist verantwortlich für die Rubrik "Essen & Trinken" im Diabetes-Journal. und erklärt am Beispiel von Typ-2-Diabetikerin Ingrid Mohn, was bei der Ernährung zu beachten ist:

Stimmt nicht Nach zwei aufreibenden Wochen war es endlich so weit: Ingrid Mohn saß im Schulungsraum einer Arztpraxis mit sechs anderen Betroffenen mit ähnlichem Schicksal. Nach einer kurzen Vorstellung ging es direkt ins Thema: Da hieß es, dass noch vor wenigen Jahren vielen Erkrankten eine strenge Diät empfohlen wurde. Kaum eine Obstsorte, wenige Kartoffeln und gar keinen Zucker durfte die Kost enthalten.

Heute ist man diesbzeüglich schlauer: Eine Fülle neuerer nationaler und internationaler Studien zeigen, dass eine spezielle Diabetes-Diät nicht notwendig ist. Bewährt hat sich dazu beispielsweise eine mediterrane Kost. Und die können sämtliche Familienmitglieder auch essen, ganz gleich, ob mit oder ohne Diabetes.

Grundbaustein einer modernen Kost für Menschen mit Typ-2-Diabetes ist demnach die Veränderung des Lebensstils. Zuallererst ist es wichtig, individuelle Wünsche zu berücksichtigen, denn es geht darum, dauerhaft danach zu leben. Bei den meisten Typ-2-Diabetikern ist es außerdem nötig, dass sie ihr Essverhalten langfristig hin zur gesunden abwechslungsreichen Kost verändern und dabei Übergewicht abbauen. Denn jedes verlorene Kilo wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus. Beschwerden und auch die Gefahr von Folgeerkrankungen sinken.


Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Ernährungsberaterin Kirsten Metternich.




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zusammengetragen von Nicole Finkenauer-Ganz
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